Gesundheit
Medikamente gehören nicht in Kinderhände
Gerade in der kalten Jahreszeit stehen in vielen Haushalten Hustensaft, Nasentropfen und Kopfschmerztabletten aus praktischen Gründen ungesichert auf Küchentischen und Nachtschränken. Und somit frei zugänglich für Kleinkinder, die neugierig sind und diese probieren. Dabei kann es zu schweren Vergiftungen kommen. Deshalb veröffentlichten die Aktion Das Sichere Haus (DSH) und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Broschüre "Vergiftungsunfälle bei Kindern".Tipp für die Eltern
Eltern sollten bei akuten Erkrankungen alle Medikamente stets so aufbewahren, dass sie für den Nachwuchs unzugänglich sind, zum Beispiel im verschlossenen Medikamentenschrank. Das gilt übrigens nicht nur für Erkältungsmittel, sondern auch für regelmäßig benutzte Präparate wie Verhütungsmittel oder Fluoridtabletten zur Kariesprophylaxe.
Die Telefonnummer des nächsten Giftnotrufs im Mobiltelefon speichern, dann ist sie im Notfall sofort zur Hand.
Bezugsadresse: Die Broschüre "Achtung! Giftig" Vergiftungsunfälle bei Kindern" kann
hier direkt herunter geladen werden. Oder auch per Postkarte: DSH, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg und per E-Mail: bestellung@das-sichere-haus.de bestellt werden.Quelle: Das sichere Haus « zurück zur Übersicht
Die aktuelle Ausgabe von DGUV Kinder, Kinder beschäftigt sich mit der Aufnahme von unter Dreijährigen in Kitas. Andere persönliche und fachliche Kompetenzen der Erzieherinnen und Erzieher sind gefragt.
Beschreiben Sie Ihr besonders gelungenes oder außergewöhnliches Projekt, das Sie in Ihrer Kita durchgeführt haben, und schicken Sie uns dazu ein aussagekräftiges Foto. Der Umfang sollte maximal eine DIN A 4 Seite betragen. Alle in der Rubrik „Unser Projekt“ veröffentlichten Beiträge werden mit 50 Euro honoriert.
Hier finden Sie Broschüren und Themenhefte zur Sicherheit und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen. Neben den regulären Ausgaben werden Themen darin monothematisch aufbereitet. Sie geben praktische Tipps und Anregungen für den Alltag.



